Kalk und Kaffeeautomaten sind eine schlechte Verbindung

Brita Wasserfilter
Brita Wasserfilter für Kaffeeautomaten

Das Kalkablagerungen bei elektronischen Geräten nicht gerade zur Langlebigkeit beitragen, ist hinlänglich bekannt. Aber was passiert eigentlich genau im Inneren eines Kaffeeautomaten, wenn von Verkalkungen die Rede ist? Bei jeder Inbetriebnahme der Kaffeemaschine wird Wasser durch die Maschine geleitet, erhitzt und schließlich über das Kaffeepulver gegossen um danach einen schmackhaften, heißen Kaffee zu genießen. Alle Bauteile wie Schläuche, Ventile, der Wasservorratsbehälter und der Boiler, behalten immer Kalkrückstände aus kalkhaltigem Wasser zurück. Im Laufe der Nutzung der Kaffeemaschine sammeln sich diese Kalkablagerungen und bilden kleine Kalksteinchen. Diese Kalksteinchen lösen sich von Zeit zu Zeit und neigen leider dazu, sich im Wasserkreislauf festzusetzen und dann den Durchfluss zu blockieren. Außer heiße Luft kommt dann erst mal nichts mehr aus dem Kaffeeautomaten.

Neben der Blockierung des Wasserkreislaufes verursachen Kalkablagerungen und Kalksteinchen weitere Schäden an den Kaffeeautomaten. Eine verkürzte Lebensdauer und eine erhöhte Abnutzung durch die Steinchen lassen sich beispielsweise an den Reparaturkosten für defekte Schläuche und Ventile messen. Außerdem dauert das erhitzen des Kaffeewassers sehr lange, wenn der Boiler stark verkalkt ist. Entsprechend mehr Energie muss zur Wassererhitzung aufgewendet werden. Bei Verkalkungen im Kaffeeautomaten steigen neben den Reparaturkosten also auch noch die Energiekosten. Nicht zuletzt sind Kalkablagerungen auch ein optisches Problem. Wenn sich am Wassertank oder anderen sichtbaren Bauteilen viel Kalk abgesetzt hat, wirkt dies auf Gäste sehr ungepflegt. Dieses unappetitliche Aussehen verdirbt Gästen sehr schnell die Kaffeelaune.

Guter Rat muss nicht teuer sein und zahlt sich in der Konsequenz aus


Die Verkalkung eines Kaffeeautomaten ist allerdings kein unvermeidliches Schicksal. Je nach Wasserhärtegrad am Standort des Gerätes kann jede Maschine regelmäßig entkalkt werden. Allerdings sollte die Entkalkung immer sachgemäß, nach Herstellervorgaben und mit einem empfohlenen Reinigungsmittel durchgeführt werden. Ein aggressiver Reiniger fördert wiederum die Verkürzung der Lebensdauer durch eine erhöhte Abnutzung. Das Entkalken ist natürlich zeitaufwendig, führt unweigerlich zu Ausfallzeiten des Gerätes und beinhaltet regelmäßige Folgekosten. Die sicherste Lösung um Kalkablagerungen und somit den Aufwand für das Entkalken so gering wie möglich zu halten, ist ein Kalkfilter. Dieser Filter entfernt bereits eine entsprechende Menge Kalk aus dem Wasser, bevor das Wasser in den Wasserkreislauf der Maschine eingeleitet wird.

Natürlich führt der Kalkfilter nicht zu einer lebenslangen Kalkfreiheit des Kaffeeautomaten, diese Annahme wäre utopisch. Je nach Wasserhärtegrad kommt es zu einer starken Reduzierung der Kalkablagerungen durch Kalkreduzierung im Wasser. Der Grad der Wasserhärte ist bei vielen Kommunen und Wasserwerken zu erfragen. Somit sorgt der Kalkfilter für eine Reduzierung von Entkalkungsvorgängen und letztlich zu seiner Senkung von Reparatur-, Wartungs- und Energiekosten.